4 Wochen im Intersein-Zentrum – Unborn and Indestructible

Am Ende des Vortrags von Phap Lai beim 21-Tage-Retreat spielte er einen tollen song von Phap Linh: Unborn and Indestructible. Es geht um das Nicht-Selbst und um die ultimative Wahrheit und basiert auf Gathas und Gedichten von Thay! Ich hab mich gleich aufgemacht, Text und Noten aufzuschreiben und eine Begleitung auszutüfteln.

Weil ich den Computer nicht einschalten wollte, suchte ich mir den song mit dem smartphone, kaufte ihn wie es sich gehört, und lud ihn herunter.

Schon bei den ersten Tönen erkannte ich – oh Schreck – das sind ja lauter krumme Noten, also mit Kreuz (#) oder b, je nachdem. Ich notierte sie mit „b“, fand aber später heraus, dass es in B-Dur geschrieben war, mit 5 Kreuzen! Mit meinem Tuxedo-Linux-Compi und Audacity hätte ich das Lied locker einen halben Ton höher machen können, aber so musste ich mit dem leben, wie es gerade ist.

Unübersichtlich wurde es dann mit der Begleitung: Zuerst versuchte ich es mit Kapo im I. Bund. Dann, um das G-Moll zu vermeiden, transponiert in den IV Bund. Und schließlich fand ich heraus, dass die Aufnahme von Phap Linh tiefer gesungen wurde als Phap Lai, also nochmal transponiert, das wäre aber Kapo VIII, wenn ich mit Phap Lai mitsingen möchte. Er singt aber so hoch, also nochmal transponiert für Kapo im III oder I.. Alles klar? Ich hatte den Überblick langsam verloren und rutschte beim Spielen oft von einer in die andere Tonart. Das ganze schaut dann so aus:

Unborn

Helga wünschte sich, dass ich ihnen den Text zuschickte, mit einer deutschen Übersetzung, also hab ich doch den Compi angeworfen. Hier ist der Text zu unborn and indestructible englisch-deutsch.

Und wenn ich den Compi schon mal angemacht hatte, dann konnte ich auch – nach und nach – die Noten setzen, und dann solange hin- und her transponieren, bis eine einfach spiel- und singbare Version herauskommt. Hier sind also die Noten mit Gitarrengriffen für Unborn and Indestructible:

unborn and indestructibleHier steht noch Kapo 0, aber besonders da ich mittlerweile das A in 432 Hz gestimmt habe, ist dir das vielleicht zu tief. Andererseits geht es an anderen Stellen recht hoch hinaus.

P.S.: Die Griffe oben für Kapo IV in der 2. Hälfte stimmen leider nicht!

Hier ist noch eine Aufnahme von mir mit der Konzertgitarre und Kapo 0.

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