Turbo-Brot V2.0

Mit dem Mehl, das die Lebensmittelmotten verschont hatten, und auch mit den restlichen Walnüssen und Kürbiskernen hab ich schnell noch ein Brot gebacken, nicht dass doch noch Motteneier im Mehl waren, die sich später erst zeigen.

Als Grundlage habe ich das Rezept für Turbo-Brot genommen, diesmal aber mit Walnüssen (ca. 150 g und 50 g Kürbiskerne), Trockenhefe, und als Auskleidung Dinkelflocken auf das Kokosöl.

Besonders austesten wollte ich das Thema „Nachbacken“, weil die letzten Male war das Brot immer noch ein bisschen feucht innen. Daher hab ich:

  • meinen altersschwachen Ofen (mindestens 27 Jahre alt) auf 230°C gestellt,
  • nicht mit Alufolie abgedeckt nach 50 Minuten
  • nach 70 Minuten aus der Form und umgedreht nochmal 20 Minuten weitergebacken

Mittlerweile höre ich beim Klopfen auch die feinen Unterschiede! Nach 70 Minuten war es noch recht dumpf, erst nach den 20 min Nachbacken klang es leicht hohl. Und das Ergebnis war nun auf Anhieb so, wie es sein sollte! Die Walnüsse schmecken übrigens superklasse!

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Zum Einfrieren hab ich das Brot halbiert, dann Scheiben runtergeschnitten und die beiden Viertel-Enden ganz gelassen, das ergibt dann 4 Gefrierbeutel (minus 2 Scheiben, die hab ich gleich gegessen, weil’s so lecker war!)

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