Wir haben hier keine bleibende Stätte – Grab putzen in Moosinning

Gerade noch rechtzeitig vor dem Gräberumgang in Moosinning haben mein Bua und ich das Grab meiner Eltern und meines Bruders geputzt.

Mein Sohn begleitet mich nicht nur um mir beim Schleppen der Gießkannen zu helfen, sondern insbesondere auch als moralische Unterstützung, weil der Besuch des Friedhofs immer noch sehr schmerzhafte Gefühle weckt.

Als wir ankamen war ich so geschockt, dass ich vergaß ein Foto zu schießen! Alle Gräber piekfein hergerichtet, nur um unseres wuchterte das Unkraut (ich weiß, es heißt „Beikraut“, aber schaut trotzdem furchtbar aus)! Also erst mal mit der Hacke den Boden aufgewühlt.

Hier ein paar Impressionen wie es nachher ausschaute:

Nebenan gibt es eine Gedenkstätte der Heimatvertriebenen, mit dem Bibelzitat, welches mich immer sehr anspricht. Was für ein Spruch für eine innere Pilgerreise!

Nach einem Vaterunser haben wir in der Kirche  noch Kerzen für die Verstorbenen angezunden. Dahinter das Bild vom St. Emmeram, dem Namenspatron der Kirche, und ein toller Spruch unbekannter Herkunft:

Danach gings dann nach „Oid-Arding“ ins Bistrorante Liberty, und anschließend auf einen Spaziergang am Mittleren Isarkanal mit Bergblick.

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